Terminvorschau


NÄCHSTE VERANSTALTUNGEN

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Freitag, 01. April 2016


Letzte Chance für die Bewerbung für die
"Wiesbadener Lilie der Inklusion 2016"

Ausschreibung

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Freitag, 22. April 2016,  Frankfurt am Main


BFAS Fachtag 2016 - Förderplan für alle!

Einladung

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Donnerstag, 07. April 2016, Projektstelle Inklusion Caritas-Schulen GmbH:

1. Fachtagung "Schulische Inklusion und Übergänge"

Einladung

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Sonntag, 20. März 2016:
Startschuss für die Bewerbungen des IFK Inklusionspreises 2016


Am 20. März 2016 fällt der Startschuss für die Bewerbungen des IFB- Inklusionspreises 2016. Wie im Vorjahr prämiert die IFB-Stiftung wieder ein außergewöhnliches Projekt in der Inklusionsarbeit. Die positive Resonanz aus dem Vorjahr hat gezeigt, dass der IFB-Inklusionspreis einen wichtigen Beitrag in der Inklusionsarbeit vor Ort leistet. Deshalb lobt die IFB-Stiftung den IFB-Inklusionspreis im zweiten Ausschreibungsjahr auf die gesamte Region Süd-Hessen aus.
Die IFB-Stiftung ruft Menschen mit und ohne Behinderungen, Privatpersonen, Familien, Firmen, Vereine und Gruppen aller Art aus der gesamten Region Süd-Hessen auf, sich Gedanken um Behinderung zu machen und Inklusion umzusetzen. Die feierliche Preisvergabe findet im Sommer 2016 statt.

Mit dem Inklusionspreis wird ein Projekt hervorgehoben, das als so genannter „Eye Opener“, sprich Augenöffner, fungiert. Ob jahrelang mit dem Thema Inklusion vertraut oder zum ersten Mal auf dieses Thema aufmerksam geworden, Bewerber sollen zeigen, dass Mensch-sein in Süd-Hessen nicht durch körperliche und/oder geistige Einschränkungen eingegrenzt wird.
Ob ein barrierefreier Wochenmarkt, eine selbstgebaute Anzieh-Hilfe für Menschen mit nur einem Arm, ein Instrument, das spastische Bewegungen in wunderschöne Klänge verwandelt – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Inklusionspreis der IFB-Stiftung soll innerhalb der Inklusionslandschaft eine kritische Position einnehmen. „Wir wollen Frisches und Ursprüngliches zu Inklusion abseits des Mainstreams zeigen“, beschreibt IFB-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Groh die Idee hinter dem Preis.
„IFB – diese drei Buchstaben stehen für ‚Inklusion durch Förderung und Betreuung‘ und umschreiben den Kern unserer Arbeit. Inklusion bedeutet für uns – und dies bereits seit über 50 Jahren – Behinderung als Teil der Normalität zu definieren, die Menschenrechte zu wahren und pragmatische Lösungen voranzutreiben“, ergänzt Wolfgang Groh. „Wir sind der Meinung: Inklusion ist nichts zum Zelebrieren. Inklusion ist keine Verwaltungsaufgabe. Inklusion ist das Ende der Behinderung.“
Erfolgreicher Auftakt

Im ersten Ausschreibungsjahr 2015, in dem der IFB-Inklusionspreis für die Region Limburg-Weilburg vergeben wurde, erreichten uns sehr schöne und vielfältige Einsendungen. Die Jury entschied sich schließlich dafür, die Einsendung der Franz-Leuninger-Schule in Mengerskirchen, die sowohl in der Schülerschaft als auch im Bereich der Mitarbeiter/-innen inklusiv denkt und handelt, mit dem IFB-Inklusionspreis zu würdigen. Ein weiteres Projekt, der 'Kunstpfad für Blinde und Sehbehinderte', eine Einsendung vom Weilburger Forum, erhielt im Jahr 2015 zudem einen Sonderpreis der Jury.
„Es macht sehr viel Spaß Inklusion zu leben. Wir überlegen nicht ‚was geht nicht‘, sondern ‚was geht‘“, beschreibt Nicole Schäfer, Rektorin der Franz-Leuninger-Schule und Preisträgerin des 1. IFB-Inklusionspreises. „Wir freuen uns sehr mit dem Inklusionspreis ausgezeichnet worden zu sein. Es ist eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Mehr erfahren

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Freitag, 19. Februar 2016, Grundschule Bierstadt:

Elterntreffen "Stand der Inklusion"

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Freitag, 16. Februar 2016, Wiesbaden

"Weit weg vom Ideal"

Zum Artikel: Wiesbadener Tagblatt, 16.02.2016 


Montag, 02.03.2015, 19:00 Uhr, Grundschule Bierstadt:
    
Elterntreffen "Stand der Inklusion"

Einladung

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Mittwoch, 11.03.2015, 12:00 Uhr, Haus am Dom, Frankfurt:

Fachgespräch Inklusion "Wo stehen wir? Wo geht es hin?"
 
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Samstag, 11.04.2015, 13:00 Uhr, Wiesbaden Schlossplatz:

Inklusionsfackellauf von Wiesbaden nach Mainz

Flyer

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Inklusives Filmfest "No Limits" (08.-11.10.2014) und Einladung zur Verleihung der "Wiesbadener Lilie der Inklusion" (11.10.2014)

Die Preisverleihung der "Wiesbadener Lilie der Inklusion" findet im Rahmen der Abschlussveranstaltung des inklusiven Filmfestivals "No Limits" am
Samstag 11. Oktober 2014 um 20.00 Uhr in den Räumen der Casinogesellschaft in der Friedrichstraße 22, 65189 Wiesbaden statt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Filmfestival

Hier können Sie sich die Einladung zur Preisverleihung ausdrucken

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Am 16.10.2014 lädt das
Staatliche Schulamt für den Rheingau-Taunus-Kreis, die Landeshauptstadt Wiesbaden und das das städtische Schuldezernat   zur 8. Veranstaltung der öffentlichen Themenreihe im Rahmen der Modellregion Inklusive Bildung Wiesbaden ein:

 

"Zwei Schuljahre inklusive Praxis"

Ein Zwischenbericht von ersten Erfolgen und weiteren Schritten


Donnerstag, 16.10.2014
17.30 Uhr – 19.30 Uhr
Helene-Lange-Schule
Langenbeckstraße 6 – 18
65189 Wiesbaden
 

 

Bitte melden Sie sich bis zum Dienstag, 14.10.2014 an unter tatjana.zens@wi.ssa.lsa.hessen.de.

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05. Mai 2014,

"Schulische Situation von Familien mit Kindern mit Förderbedarf"

Liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu einem Treffen am 05. Mai 2014 zum Thema

"Schulische Situation von Familien mit Kindern mit Förderbedarf"
einladen.

Das Treffen finden um 20.00/h in der Diesterwegschule, Waldstraße 52 in Wiesbaden statt. Details entnehmen Sie bitte der Einladung.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme mit Diskussionsrunde in der konkrete Fragen/Probleme gerne angesprochen werden können (sollen).

Mit freundlichen Grüßen

Ulrike Hädrich / Antje Pfeifer
Initiative „Gemeinsam-lernen-in-Wiesbaden“
Pepino e.v.
Postfach 26 21
65016 Wiesbaden


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28.3. bis 11.4.2014 Ausstellung im Rathaus Wiesbaden

KORLIF UND THOMAS
auf dem Weg zur Inklusion
Ein Projekt des Betreuungsteams der Diesterwegschule
fotografisch begleitet von Johanna Kuby
Vernissage am 1.4.2014 um 16.30 Uhr
Das Grußwort spricht Schuldezernentin Rose-Lore Scholz.

Flyer


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In der Reihe "Bildung schafft Zukunft" findet am 1. April 2014, 19 – 20.30 Uhr im Stadtverordnetensaal des Rathauses eine Veranstaltung statt. 

Frau Doberschütz, die Schulleiterin der Vincenzschule Aulhausen, wird das Konzept ihrer Schule vorstellen. Das Besondere der privaten Förderschule ist, dass hier auch nicht-behinderte Kinder aufgenommen werden.

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WAS IST ZUM THEMA INKLUSION IN WIESBADEN SEIT ENDE 2010 GESCHEHEN ?

Ein Termine-ARCHIV 




Fachtag der GEW Bezirksverband Mittelhessen

Samstag, 15. März 2014 von 10 bis 16 Uhr, Martin-Buber-Schule Gießen


Inklusion im Test! Wie zukunftsfähig ist Inklusive Bildung in Hessen?


Hier der Flyer mit genaueren Infos



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Leider am gleichen Tag:


Länger gemeinsam Lernen! Integrierte Schulsysteme in Hessen

9. Hessischen Elternforum am Samstag, 15.03.2014 (10:00 – 17:45 Uhr)
in der Bertha-von-Suttner-Schule in Mörfelden-Walldorf. 


Hier der Flyer mit genaueren Infos





Do., 01. 11.2012

INKLUSION IN DER SCHULE
Wie setzt Hessen die Inklusion mit der neuen Verordnung um?

 

Kurz vor den Sommerferien hat Hessen die neue Verordnung zur Umsetzung der Inklusion im Schulsystem eingeführt.

Am 1. November 2012 kann hierüber mit Vertretern des Staatlichen Schulamtes Wiesbaden diskutiert werden.

Hier die Einladung




Mi, 19.01.2011 um 20:00 Uhr
Öffentliche Auftaktveranstaltung unserer Initiative

Die öffentliche Auftaktveranstaltung der unserer Initiative fand am 19. Januar 2011 in den Räumen der Kindertagesstätte KIKI, Wiesbaden statt.

Den teilnehmenden Eltern, Lehrern und Interessierten ging es darum, miteinander abzugleichen, wie Inklusion gestaltbar ist. 

Über diese Veranstaltung berichtete das Wiesbadener Tagblatt am 05. Februar 2011: Artikel WT05022011



Mo, 14.03.2011  um 19:00 Uhr
"Kandidaten-Prüfstand" zur hessischen Kommunalwahl

Es stellen sich von allen Parteien die Kandidaten für Wiesbaden vor und stehen Rede und Antwort. Dies ist auch eine Gelegenheit in Erfahrung zu bringen, wie die Parteien in Wiesbaden zur Inklusion stehen und wie sie sich die Umsetzung von Inklusion vorstellen.

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich unter: uwu-erthele@vrm.de oder postalisch an den Wiesbadener Kurier, Langgasse 21, 65187 Wiesbaden.



Di, 15.03.2011 um 17:00 Uhr
Ausstellungseröffnung "Kunst macht Schule - Kunst verbindet"

Die Wiesbadener Studienseminare und die "kunstwerker laden ein zusammen mit der Förderkreis Behindertenseelsorge

Zu sehen sind Arbeiten aus der integrativen Malerwerkstatt
„eigenart“, den mobilen Kunstwerkstätten
der „kunstwerker“, Ergebnisse aus Modulveranstaltungen
von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst, sowie Reiseerlebnisse einer integrativen Bildungsreise nach San Sebastian.

Zur Ausstellungseröffnung wird die Schuldezernentin Rose-Lore Scholz sprechen.

Zur Ausstellungseröffnung sind alle recht herzlich willkommen. Die Ausstellung findet statt im Pädagogischen Haus, Walter-Hallstein-Str.3-5, 65187 Wiesbaden.

Die Ausstellung ist bis zum 31.01.2012, Mo – Do von 8 – 16 Uhr, Fr. von 8 – 12 Uhr geöffnet.

Im Flyer zur Veranstaltung heißt es:


"Die zweite Kunstausstellung stellt den inklusiven Blick ins Zentrum.
Eine solche Sichtweise stellt die Kompetenzen und die Bedürfnisse des Individuums, unabhängig von den eigenen Fähigkeiten in den Mittelpunkt.


Differenzen werden als produktiv wahrgenommen und für einen Gestaltungs- oder Erlebnisprozess genutzt. Die Teilhabe für alle ist das Ziel.

Wie Schritte in diese Richtung aussehen können, wird anhand der einzelnen Ausstellungsteile vorgestellt.


Die Kunstwerker bringen mit mobilen Kunstwerkstätten kulturelle Bildung zu Kindern und Jugendlichen und fördern damit ein „Lernen fürs Leben“ in Form eines kreativ, gestaltenden Entdeckens.
Der Förderkreis Behindertenseelsorge schafft für Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsame Erfahrungsräume vor Ort und bietet Freizeitangebote,
wie Kultur- und Bildungsreisen an. Hier wird bewusst auch der Blick über den schulischen Bereich hinaus gerichtet.


Im Pädagogischen Haus in Wiesbaden sind die Studienseminare für Gymnasien, Berufliche Schulen, für Grund- Haupt- Real- und Förderschulen, sowie das
Staatliche Schulamt für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis und das Institut für Qualitätsentwicklung untergebracht.
Es ist ein geeigneter (Bildungs-) Ort um dem verbindenden Gedanken einen geeigneten Rahmen zu geben. Die begonnene Kooperation wird fortgeführt."




Di, 22.03.2011 um 19:30 Uhr
Diskutieren mit Kultusministerin Henzler in Wiesbaden

Unter dem Motto "FDP macht Schule" veranstaltet die FDP in Wiesbaden ein Diskussionsforum mit der Kultusministerin Dorothea Henzler. Es wird eingeladen, um über die Chancen und Möglichkeiten des neuen hessichen Schulgesetzes zu diskutieren.

Die Veranstaltung findet statt im PARISER HOFTHEATER, Spiegelgasse 9, 65183 Wiesbaden.

Um Anmeldung zur Teilnahme an der Veranstaltung bis 14.03.2011 wird gebeten: FDP Kreisgeschäftsstelle , 0611-374303 oder per Mail an info@fdp-wiesbaden.de.




Mi, 23.03.2011 um 20:00 Uhr
Unser nächstes Treffen

Das nächste Treffen unserer Initiative findet am Mittwoch, dem 23.03.2011 um 20 Uhr statt.

Veranstaltungsort ist die Kita KIKI, Schiersteiner Str. 21, 65197 Wiesbaden (Ecke Niederwaldstraße/ unterhalb der Paulinenklinik).

Themen der Veranstaltung werden sein:

1. Sachstandbericht – Was ist bisher getan worden/ passiert ?
2. Hessisches Schulgesetz – Stand und Einflussmöglichkeiten
3. Planung einer Aktion zum Schulgesetzentwurf
4. Bildung von Kleingruppen, um verschiedene Themen zu bearbeiten
5. Ausblick

Das Ende der Veranstaltung ist gegen 21.30 Uhr vorgesehen.




Fr, 25.03.2011 ab 19:30 Uhr
PAARTYYY
Deutschland wird inklusiv - wir sind dabei!
Zeigen, was Inklusion ist und wie man sie verwirklichen kann…

In Deutschland gibt es viele engagierte Menschen, die sich tatkräftig für ein gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne Behinderung engagieren. Es gibt bereits viele gute Beispiele, die beweisen, dass Inklusion in der Praxis gelingen kann.

Die Auftaktveranstaltung sprich Party findet statt ...

Wo? Kleisthaus, Mauerstraße  53, leider nicht in Wiesbaden sondern in 10117 Berlin




Do, 07.04.2011 um 10:00 Uhr
Anhörung zum neuen Schulgesetz im hessischen Landtag

Im Kulturpolitischen Ausschuss des hessischen Landtags findet die öffentliche Anhörung zu Entwürfen für ein neues hessiches Schulgesetz statt.

Hier der Link: www.hessischer-landtag.de/icc/Internet/nav/afa/broker.cal?uMen=afa40b21-1512-5d11-b9b7-7912184e3734&uCon=13352743-3af3-b21a-a70e-16402184e373&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000008&cal_monthToDisplay=1.2011&cal_startDate=7.4.2011&cal_endDate=7.4.2011


An dieser Stelle können auch die einzelnen Vorlagen eingesehen werden.


Parallel zur Anhörung und in direkter Nachbarschaft zum Landtag hat Gemeinsam-lernen-in Wiesbaden das Plakat MENSCHENRECHT auf dem Dernschen Gelände entrollt





Sa, 07.05.2011

INFOSTAND in der Wiesbadener Fußgängerzone

Unsere Initiative hat in Kooperation mit AKTION MENSCH einen Informationsstand zum Thema INKLUSION am 7. Mai 2011 auf dem Mauritiusplatz aufgestellt.





Do, 19.05.2011 um 20 Uhr
Treffen unserer Initiative mit Schuldezernentin Rose-Lore Scholz und Carlo Groß vom Städtischen Schulamt Wiesbaden


Am 19.05. informierten auf Einladung die Wiesbadener Schuldezernentin Rose-Lore Scholz und  in der Diesterwegschule, Waldstr. 52 statt.


Die Einladung ist hier





Do/Fr, 26./27.05.2011
Bodenseekongress 2011 zum Thema "Teilhabe durch Bildung"

Die Initiative Lifelong Learning veranstaltet vom 26. Bis 27. Mai 2011 unter der Schirmherschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg den Internationalen Kongress „Teilhabe durch Bildung".

Zentrales Anliegen des Bodenseekongresses ist, den Anspruch von Menschen mit Behinderungen auf lebenslanges Lernen in der Öffentlichkeit zu formulieren und den Anspruch auf Inklusion zu verdeutlichen.

Zahlreiche Initiativen werden ihre Konzepte zur Diskussion stellen.

Weitere Infos finden sich unter:

www.vds-baden-wuerttemberg.de/index.php/bodenseekongress-2011





Mi, 01.06.2011

Nächste Lesung des Schulgesetzentwurfs im Hessischen Landtag


Am 1. Juni tagt der kulturpolitische Ausschuss des Landtags.

Die Tagesordnung ist noch nicht veröffentlicht, aber es steht zu erwarten, daß neuerlich der Schulgesetzentwurf und die umstrittenen Formulierungen zu inklusiver Bildung zur Debatte stehen werden.


Auf der Website des hessischen Landtages sollte demnächst die Tagesordnung verfügbar sein: mehr lesen





Mi, 01.06.2011

INFOSTAND auf den FUN-SPORTTAGEN am Rathaus

Unsere Initiative hat in Kooperation mit AKTION MENSCH einen Informationsstand zum Thema INKLUSION am 1. Juni 2011 auf dem Dern'schen Gelände aufgestellt.

nebenan tagte der Landtag über das neue Schulgesetz.





Mi, 01.06.2011

Das hessische Schulgesetz stand vor der Tür ...


Das Ringen um den rechtlichen Rahmen für inklusive Bildung ging in die nächste Runde. Am 1. Juni tagte der kulturpolistische Ausschuss des hessischen Landtags.


Die umstrittenen Formulierungen zur Verankerung von Inklusion an hessischen Schulen und der von Experten als rechtswidrig angesehene Finanzierungsvorbehalt konnte nicht gekippt werden.


Es war nicht gelungen eine mutige und richtungsweisende Entscheidung zu treffen für die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung.


Do, 18.08.2011
"Tag der Menschen mit Behinderungen" im Hessischen Landtag


Im Hessischen Landtag findet am 18. August 2011 der „Tag der Menschen mit Behinderungen“ statt.

Am interessantesten ist sicher die Podiumsdiskussion von 14.30 bis 16 Uhr zum Thema „Bewusstseinssteigerung in der Zivilgesellschaft" mit Norbert Kartmann, Landtagspräsident, Stefan Grüttner, Sozialminister, und Hubert Hüppe, Bundesbehindertenbeauftragter.

 

So könnten wir Hubert Hüppe nach dem Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fragen. Dort stehen zum Thema Bildung gerade einmal zwei Seiten. Darin werden unsere Forderungen zur schnellen Umsetzung der Konvention an den Schulen – vorsichtshalber in Kästchen – als „Visionen“ bezeichnet, also als fernste Zukunft.

 

Am hessischen Aktionsplan wird noch gearbeitet, der rheinland-pfälzische ist bereits veröffentlicht. Dort ist zwar auch von Visionen die Rede, aber er ist doch deutlich konkreter.

 

Im Bayerischen Landtag hat schon im April 2010 eine ähnliche Veranstaltung der dortigen Landesregierung stattgefunden, die offenbar in ziemlicher Beliebigkeit endete (siehe Bericht vom Bayerischen Cochlea Implantat Verband).

 

Weitere Informationen finden sich unter


>> Veranstaltung Hessischer Landtag: http://www.behindertenrechtskonvention.hessen.de/aw/home/Aktuelles/~bax/Tag_der_Menschen_mit_Behinderungen/

 

>> Veranstaltungsbericht aus Bayern: http://www.bayciv.de/index.php/aktuelles_lesen/items/40.html ).

 

>> Aktionsplan Bundesregierung: http://www.bmas.de/portal/5200   0/property=pdf/2011__06__15__n ap.pdf

 

>> Aktionsplan Rheinland-Pfalz: http://www.un-konvention.rlp.de/un-konvention/aktionsplan-der-landesregierung/







So, 18.09.2011
Weltkindertag zum Thema Inklusion auf dem Dern'schen Gelände


Die Stadt Wiesbaden veranstaltet den Weltkindertag. Zum Thema Inklusion plant unsere Initiative mit einem Stand vertreten zu sein.




22.10.2011, 9-18 Uhr
FACHTAGUNG - Schulen entwickeln sich inklusiv
Dietrich Bonhoeffer Schule Weinheim


Alle Kinder brauchen gute Bildung. Kinder mit Behinderungen können dieses Recht oft nur in wohnortfernen, besonderen Schulen einlösen. Viele Eltern und Fachleute glauben aber, dass es auch anders geht.

Kinder können besser gemeinsam lernen, auch voneinander. Viele Eltern - zum Beispiel in der Weinheimer Initiative IGIS - wünschen sich das für ihre Kinder: Sie sollen in der Allgemeinen Schule die individuelle Förderung erhalten, die sie brauchen, unabhängig von ihrer Begabung oder Behinderung.

Dies stellt Schulen und Lehrer/innen vor Herausforderungen - und bietet ihnen große Chancen, sich weiter zu entwickeln. Eine inklusive Schule bereichert alle: Lehrer/innen, Kinder und Eltern.

Die Fachtagung "Gemeinsam besser lernen!" lädt alle ein, die daran Interesse haben:
- Eltern ganz verschiedener Kinder
- Lehrer/innen aus verschiedenen Schulen
- Schulleitungen
- Erzieher/innen aus Kindergärten
- Vertreter von Kommunen und Ämtern

Sie alle können sich in Vorträgen, Workshops u.a.m. informieren und austauschen:
Wie kann gemeinsamer Unterricht ganz unterschiedlicher Kinder gelingen?
Wie können sich Schulen entwickeln, sodass Inklusion für alle gewinnbringend ist?

Tagungsort:
Dietrich-Bonhoeffer-Schule
Breslauer Straße 60
69469 Weinheim




01.11.2011, 20:00 Uhr

Gemeinsam lernen in Wiesbaden lädt ein


zu den Themen:
· rechtliche Gegebenheiten Neues Hess. Schulgesetz, Verordnungen
· Schulanmeldung für das Schuljahr 2012 für die inklusive Beschulung
- Leitfaden für Eltern mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen
· Integrationshelfer: Situation in Wiesbaden
· kurzer Bericht aus den Arbeitsgruppen für Umsetzung der Inklusion in
  einer Kommune („Steuerungsrunde“)
· kurzer Bericht über die Expertenkommission der Unesco für Wiesbaden
  und Umgebung als „Bildungsregion für Inklusion“
· Frage- und Diskussionsrunde

Außerdem werden wir wie gewohnt über die aktuelle Situation an den Schulen in
Wiesbaden sprechen.


Ort: Diesterwegschule, Waldstraße 52, 65187 Wiesbaden


Hier die Einladung





Do/Fr, 10./11.11.2011
Der LEBENSHILFE Fachkongress

Die Lebenshilfe schrieb uns folgendes nach Wiesbaden:

"In der Gesellschaft – der große Fachkongress der Lebenshilfe…
…zur Zukunft der Behindertenhilfe im Zeichen von Inklusion und UN-Konvention.

Wie sieht die Gesellschaft von morgen aus, wie der Sozialstaat, die Stadt und die Bevölkerung in 20 Jahren? Und was heißt das für die Entwicklung der Vereine, Einrichtungen und Dienste, wenn sie sich „wetterfest“ an der vollen gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung ausrichten möchten?

Die Anmeldung zum Kongress ist eröffnet!"


Infos zu Programm, Anmeldung und Organisation
auf www.lebenshilfe-fachkongress.de"




Mi, 30.11.2011, 18 bis 20 Uhr

"Hessen spart sich die Inklusion" - Wiesbadener Bildungsgespräche


Eine Veranstaltung der GEW-Kreisverbände Rheingau, Untertaunus u. Wiesbaden

Vortrag von J. Batton


In Hessen sollen Regelschullehrer zukünftig „Inklusion“ in großen Klassen
und weitgehend alleine machen. Nach den Vorstellungen des Hessischen
Kultusministeriums darf Inklusion nichts kosten, sie soll im Gegenteil noch für
Einsparungen herhalten.Es geht u.a. um eine riesengroße „Sparschweinerei“.


Wir halten dem entgegen:
Inklusion bekommt man nicht kostenneutral oder gar mit einem Sparkonzept!
Inklusion braucht Sachverstand – Inklusion braucht Qualität!

Veranstaltungsort:
Hebbelschule,
Raabestraße 2
65187 Wiesbaden


Hier die Einladung




Mo, 05.12.2011
Wiesbaden auf dem Weg zur schulischen Inklusion (Teil 1)

Möglichkeiten zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Die Stadt Wiesbaden Schuldezernat, der Arbeitskreis Inklusion und unsere

Initiative Gemeinsam-lernen-in-Wiesbaden laden ein zu einer großen Informationsveranstaltung über inklusive Bildung in Wiesbaden:


1.) Fachtag Inklusion für SchulleiterInnen und LehrerInnen
14:15 - 17:15 Uhr, Gymnasium Mosbacher Berg, Aula

2.) Öffentliche Veranstaltung für alle interessierten Bürger
19:30 - ca. 22:00 Uhr, Rathaus,Stadtverordnetensitzungssaal


Als Referenten konnten wir gewinnen:


Frau Wiltrud Thies, Schulleiterin Sophie-Scholl-Schule, Gießen, ausgezeichnet mit dem Jakob-Muth-Preis für Inklusive Schule der Bertelsmannstiftung

Prof. Hans Wocken, Prof. für Lern- und Integrationspädagogik an der Universität Hamburg


Die Veranstaltung wird unterstützt durch die UNESCO und AKTION MENSCH.




  
Do, 26.01.2012 - ab 10 Uhr
 
Kultusministerin Dorothea Henzler nimmt Stellung im Kulturpolitischer Ausschuss des Hessischen Landtags.
Im Raum 204 will die Kultusminsterin  "Rede und Antwort" stehen zum Debakel der Inklusionspolitik an hessischen Schulen.  
 
Die Partei Die Grünen haben Öffentlichkeit für die Sitzung beantragt.



Fr, 03.02.2012

Kundgebung und Veranstaltung auf dem Schlossplatz in Wiesbaden


"Inklusion OHNE WENN UND ABER "  Am 3. Februar führen GEW Wiesbaden, Stadtschülerbeirat und Gemeinsam-lernen in Wiesbaden um 11.30 Uhr eine gemeinsame Veranstaltung auf dem Schlossplatz durch. Es ist folgender Ablauf geplant:


• ab 11.30 Uhr: Eintreffen sowie eine Schülerband
(„Bodelrocker“ der Fr.-v.-Bodelschwingh-Schule)
• Fünf vor zwölf: Luftballon-Aktion
• ab 12.00 Uhr Kundgebung mit Redebeiträge der
LehrerInnen, SchülerInnen und den Eltern.


Desweiteren gibt es eine Postkarten-Unterschriftensammlung an Kultusministerin
Henzler, um auf die Unzulänglichkeiten schulischer Inklusion in Hessen aufmerksam zu machen.




Mo, 15.02.2012

Jetzt nehmen wir uns das Recht ! 

Das Recht auf Inklusion  -  Teil 2 der Veranstaltungsreihe
"Wiesbaden auf dem Weg zur schulischen Inklusion
"

Am 15. Februar findet um 19 Uhr eine gemeinsame Veranstaltung für Inklusion in Wiesbaden statt mit Unterstützung der Lebenshilfe, der UNESCO und dem Wiesbadener Kurier.


Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die rechtliche Seite der Inklusion. Folgerichtig haben wir zwei Anwälte eingeladen:


Reinhold Hohage, UNESCO-Berater und Anwalt in Hamburg, wird u.a. über Probleme der Eingliederungshilfe sprechen.


Der Frankfurter Anwalt Rupert von Plottnitz hat schon viele Eltern vor Gericht vertreten, die sich gegen die Zuweisung ihrer Kinder an Sonderschulen gewehrt haben und kann wertvolle Erfahrungen weiterreichen.


Wir freuen uns, dass der Chefredakteur des Wiesbadener Kurier Stefan Schröder die Gespräche moderieren wird. 


Ebenfalls auf dem Podium:

Sibylle Hausmanns von der LAG Hessen Gemeinsam leben – gemeinsam lernen, die über das hessische Schulgesetz und deren Umsetzung in Verordnungen sprechen wird.

Vor allem sollen Eltern ausreichend Gelegenheit bekommen, Fragen zu stellen ...




Do/Fr, 14.-15.06.2012


FACHTAGUNG in Berlin

Theorie und Praxis des inklusiven Kindergartens


Über die gemeinsame Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung im Kindergarten liegen inzwischen vielfältige Erfahrungen vor.

Was sind nun die Merkmale und Rahmenbedingungen für eine inklusive Betreuung? Was sind z.B. die Prinzipien des gegenseitigen Lernens? Was bedeuten diese für die Entwicklung der Organisation?


Inklusion ist ein Prozess!

Inklusive Kindertageseinrichtungen brauchen größtmögliche Heterogenität bezogen auf Pädagoginnen, Eltern und Kinder. In den Vorträgen wird dargestellt, welche Bedeutung dem Dialog, der Gemeinschaft und der aktiven Beteiligung aller für das Gelingen inklusiver Prozesse zukommt.


Während dieser Fachtagung wird durch die Auswahl der Referentinnen und deren Expertise das Erfahrungswissen der Praxis mit wissenschaftstheoretischen Grundlagen verbunden und in Einklang gebracht. Diese Erkenntnisse werden mit den Teilnehmenden diskutiert. Handlungsansätze für die Entwicklung der eigenen Organisation werden aufgezeigt. Infos





Mo, 25.06.2012

Wiesbaden - Stadt der Inklusion

Hiermit laden wir Sie herzlich zur Feier der Netzwerkbildung für ein inklusives Wiesbaden ein.


Als Gäste haben wir die UNESCO-Berater für inklusive Bildung, Frau Sibylle Hausmanns, Geschäftsführerin der „Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben - gemeinsam lernen“ (LAG), Hessen, und Herrn Dr. Peter Sicking, Vorsitzender der Sir-Peter-Ustinov-Stiftung, eingeladen.


Veranstaltungsort:

Literaturhaus Villa Clementine
Frankfurter Str. 1 (Ecke Wilhelmstr.)
65189 Wiesbaden

Veranstalter:

Initiative „Gemeinsam lernen in Wiesbaden“

Stadt Wiesbaden, Dezernat für Schule, Kultur und Integration
LAG Hessen, Arbeitskreis Inklusion Wiesbaden



18:30 Uhr Eintreffen mit Sektempfang

19:00 Uhr Beginn der Veranstaltung

Status Quo Bildungsregion Wiesbaden
Stadträtin Rose-Lore Scholz, Dezernentin für Schule, Kultur
und Integration, und Dr. Dorothea Friedrich, Arbeitskreis Inklusion Wiesbaden

kurze Vorträge von
Dr. Peter Sicking, UNESCO-Berater, und
Sibylle Hausmanns, UNESCO-Beraterin,
Thema: „Inklusion machen - Soziale Bewegung im Netzwerk.“
Vorstellung des Positionspapiers
Netzwerk für Inklusion in der Stadt Wiesbaden
(Positionen, Teilnehmer, Ziele und Ausblick)
durch die Initiative „Gemeinsam lernen in Wiesbaden“,
Ulrike Hädrich und Antje Pfeifer

20:15-21:00 Uhr Ausklang mit Fingerfood und informeller Austausch




Die weiteren Details sind dem Einladungsschreiben zu entnehmen:


Einladungsschreiben

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Am 20. März 2016 fällt der Startschuss für die Bewerbungen des IFB- Inklusionspreises 2016. Wie im Vorjahr prämiert die IFB-Stiftung wieder ein außergewöhnliches Projekt in der Inklusionsarbeit. Die positive Resonanz aus dem Vorjahr hat gezeigt, dass der IFB-Inklusionspreis einen wichtigen Beitrag in der Inklusionsarbeit vor Ort leistet. Deshalb lobt die IFB-Stiftung den IFB-Inklusionspreis im zweiten Ausschreibungsjahr auf die gesamte Region Süd-Hessen aus.
Die IFB-Stiftung ruft Menschen mit und ohne Behinderungen, Privatpersonen, Familien, Firmen, Vereine und Gruppen aller Art aus der gesamten Region Süd-Hessen auf, sich Gedanken um Behinderung zu machen und Inklusion umzusetzen. Die feierliche Preisvergabe findet im Sommer 2016 statt.

Mit dem Inklusionspreis wird ein Projekt hervorgehoben, das als so genannter „Eye Opener“, sprich Augenöffner, fungiert. Ob jahrelang mit dem Thema Inklusion vertraut oder zum ersten Mal auf dieses Thema aufmerksam geworden, Bewerber sollen zeigen, dass Mensch-sein in Süd-Hessen nicht durch körperliche und/oder geistige Einschränkungen eingegrenzt wird.
Ob ein barrierefreier Wochenmarkt, eine selbstgebaute Anzieh-Hilfe für Menschen mit nur einem Arm, ein Instrument, das spastische Bewegungen in wunderschöne Klänge verwandelt – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Inklusionspreis der IFB-Stiftung soll innerhalb der Inklusionslandschaft eine kritische Position einnehmen. „Wir wollen Frisches und Ursprüngliches zu Inklusion abseits des Mainstreams zeigen“, beschreibt IFB-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Groh die Idee hinter dem Preis.
„IFB – diese drei Buchstaben stehen für ‚Inklusion durch Förderung und Betreuung‘ und umschreiben den Kern unserer Arbeit. Inklusion bedeutet für uns – und dies bereits seit über 50 Jahren – Behinderung als Teil der Normalität zu definieren, die Menschenrechte zu wahren und pragmatische Lösungen voranzutreiben“, ergänzt Wolfgang Groh. „Wir sind der Meinung: Inklusion ist nichts zum Zelebrieren. Inklusion ist keine Verwaltungsaufgabe. Inklusion ist das Ende der Behinderung.“
Erfolgreicher Auftakt

Im ersten Ausschreibungsjahr 2015, in dem der IFB-Inklusionspreis für die Region Limburg-Weilburg vergeben wurde, erreichten uns sehr schöne und vielfältige Einsendungen. Die Jury entschied sich schließlich dafür, die Einsendung der Franz-Leuninger-Schule in Mengerskirchen, die sowohl in der Schülerschaft als auch im Bereich der Mitarbeiter/-innen inklusiv denkt und handelt, mit dem IFB-Inklusionspreis zu würdigen. Ein weiteres Projekt, der 'Kunstpfad für Blinde und Sehbehinderte', eine Einsendung vom Weilburger Forum, erhielt im Jahr 2015 zudem einen Sonderpreis der Jury.
„Es macht sehr viel Spaß Inklusion zu leben. Wir überlegen nicht ‚was geht nicht‘, sondern ‚was geht‘“, beschreibt Nicole Schäfer, Rektorin der Franz-Leuninger-Schule und Preisträgerin des 1. IFB-Inklusionspreises. „Wir freuen uns sehr mit dem Inklusionspreis ausgezeichnet worden zu sein. Es ist eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
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